Netzwerken, das sich nicht wie netzwerken anfühlt
Immer wieder ist in meinen Coachings das Thema „Netzwerken für Führungskräfte“ aktuell.
„Ich bin kein Netzwerker.“ oder „Ich bin keine Netzwerkerin.“
Diesen Satz höre ich regelmäßig. Meist gefolgt von einem leicht gequälten Gesichtsausdruck. Viele Führungskräfte verwechseln Netzwerken mit aufdringlicher Selbstvermarktung. Oder mit dem mechanischen Sammeln von Visitenkarten, die anschließend im Schreibtisch verstauben.
Dabei wird oft vergessen, dass Netzwerken für Führungskräfte heute zu einer Kernkompetenz gehört – nicht nur für den Karriereaufstieg, sondern auch für die tägliche Führungsarbeit.
Gerade in Zeiten zunehmender Komplexität und virtueller Zusammenarbeit ist Netzwerken für Führungskräfte ein Schlüssel zur Wirksamkeit.
Inhaltsverzeichnis
Was Netzwerken wirklich bedeutet
Netzwerken ist im Kern der Aufbau und die Pflege beruflicher Beziehungen, die auf gegenseitigem Nutzen und Vertrauen basieren. Es geht nicht darum, möglichst viele Menschen zu kennen, sondern darum, echte Verbindungen zu schaffen, die beiden Seiten zugutekommen.
Gutes Netzwerken passiert oft nebenbei – in Projekten, bei fachlichen Diskussionen oder durch das Teilen von Expertise. Und kurz gesagt, ist Netzwerken für Führungskräfte eine unverzichtbare Kompetenz.
Gerade diese Art des verbindlichen, aber unaufdringlichen Beziehungsaufbaus macht Netzwerken für Führungskräfte so wirkungsvoll, vor allem, wenn es in den beruflichen Alltag integriert wird.
Warum Netzwerken für Führungskräfte unverzichtbar ist
Für Führungskräfte im mittleren Management ist ein starkes Netzwerk besonders kritisch: Sie benötigen Unterstützung von oben für ihre Projekte, müssen bereichsübergreifend zusammenarbeiten und gleichzeitig ihre Teams motivieren. Ohne tragfähige Beziehungen wird jede dieser Aufgaben unnötig schwer.
Der entscheidende Unterschied
Authentisches Netzwerken fühlt sich nicht wie „Netzwerken“ an, weil es auf echtem Interesse an Menschen und ihren Herausforderungen basiert. Es entstehen Verbindungen, die über Jahre halten und beiden Seiten echten Mehrwert bringen, weit über den nächsten Karriereschritt hinaus.
Diese Art von Netzwerken fühlt sich nicht anstrengend an, es kann sogar Spaß machen. Dieser Perspektivwechsel ist besonders hilfreich, wenn Netzwerken für Führungskräfte nicht als Pflichtübung, sondern als gelebte Beziehungspflege verstanden wird.
Netzwerken für introvertierte Führungskräfte
Nicht jede Führungskraft fühlt sich im Rampenlicht wohl. Gerade für introvertierte Persönlichkeiten oder Menschen mit wenig Netzwerk-Erfahrung kann Netzwerken zunächst abschreckend wirken. Doch auch leise oder zurückhaltende Führungskräfte können starke Beziehungen aufbauen. Sie tun es auf ihre Weise.
Statt auf große Events zu setzen, beginnen Sie mit gezielten 1:1-Gesprächen, einem kurzer Austausch nach einem Meeting, einer persönlichen LinkedIn-Nachricht oder einem gemeinsamen Kaffee mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus einer anderen Abteilung. Das sind kleine Schritte mit großer Wirkung.
Nutzen Sie Ihre Stärken als Zuhörer: Introvertierte Menschen sind oft sehr aufmerksam und empathisch – ideale Voraussetzungen für echtes Beziehungsmanagement.
Netzwerken für Führungskräfte muss nicht laut, aber bewusst und typgerecht gestaltet sein, besonders für introvertierte Menschen. Schon fünf bis zehn Minuten pro Woche, strategisch investiert, machen auf Dauer den Unterschied.
Was mir auch wichig ist: introvertiert zu sein, heisst nicht, dass jemand keine Kontakte knüpfen kann. Es heisst lediglich, dass eine introvertierte Person daraus eher keine Energie zieht, sondern es sich auch einmal „zu viel“ anfühlen kann. Das Gefühl kenne ich selber gut aus mehrtägigen Konferenzen. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie ihr Energielevel gut managen und auf sich achten. Ein kurzer Spaziergang alleine oder ein Abend ohne Programm kann schon Wunder wirken und ihre Batterien wieder aufladen.
Authentisches Netzwerken für Führungskräfte: Mehr als Smalltalk
Viele Führungskräfte scheuen Netzwerk-Events, weil sie das Gefühl haben, sie müssen sich selber „verkaufen“ oder „präsentieren“. Dabei liegt das Problem nicht am Netzwerken an sich, sondern an der Herangehensweise. Beziehungsmanagement basiert auf echtem Interesse an Menschen und ihren Herausforderungen, nicht auf dem Sammeln von Kontakten für den eigenen Vorteil. Kurz gesagt: authentisches Netzwerken für Führungskräfte lebt von Qualität, nicht von Quantität.
Von der Visitenkarten-Sammlung zur echten Verbindung
Das Szenario kennen Sie: Business-Event, ein Glas in der Hand, immer das gleiche Fingerfood, erzwungene Gespräche über das Wetter, bevor hastig Visitenkarten getauscht werden. Am nächsten Tag landen diese in der Schreibtischschublade und werden nie wieder hervorgeholt. Dieses Verhalten ist der Grund, warum viele Führungskräfte Netzwerken als oberflächlich und Zeitverschwendung empfinden.
Wer Netzwerken für Führungskräfte sinnvoll gestalten möchte, sollte sich bewusst machen, wie echte Beziehungen wirklich entstehen. Sie entwickeln sich aus gemeinsamen fachlichen Interessen, ähnlichen Herausforderungen oder dem Wunsch, voneinander zu lernen. Statt „Was kann diese Person für mich tun?“ lautet die richtige Frage: „Welche gemeinsamen Themen beschäftigen uns?“ Eine Führungskraft, die sich für agile Entwicklung interessiert, wird naturgemäß tiefere Gespräche mit Kollegen aus anderen Unternehmen führen, die ähnliche Themen haben.
Der Schlüssel liegt im Perspektivwechsel: Weg vom schnellen Nutzen, hin zur langfristigen Beziehung. Echte berufliche Verbindungen entstehen durch wiederholte, qualitative Interaktionen, nicht durch einmalige Begegnungen auf Messen.
Für viele gelingt Netzwerken für Führungskräfte erst dann mühelos, wenn es nicht mehr wie eine extra Aufgabe erscheint, sondern in den eigenen Kommunikationsstil passt.
Geschlechtsspezifische Netzwerk-Präferenzen verstehen
Männliche und weibliche Führungskräfte netzwerken oft unterschiedlich, ohne sich dessen bewusst zu sein. Diese Unterschiede zu verstehen, hilft dabei, die eigene Networking-Strategie zu erweitern und effektiver zu gestalten. Diese unterschiedlichen Ansätze beeinflussen, wie Netzwerken für Führungskräfte in der Praxis gelebt wird – bewusst oder unbewusst. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich hier generalisiere – wie immer wird es die begeisterte Golferin geben und den Mann der thematische Roundtables liebt.
- Männliche Führungskräfte tendieren zu aktivitätsbezogenem Networking. Golf, Business-Lunch oder Fachkonferenzen bieten ihnen den Rahmen für berufliche Gespräche. Sie schätzen strukturierte Settings, in denen sich Beziehungen „nebenbei“ entwickeln können, während sie einer gemeinsamen Aktivität nachgehen. Dieser Ansatz ist direkt und zielorientiert, kann aber manchmal zu oberflächlich bleiben.
- Weibliche Führungskräfte bevorzugen häufig vertrauensbasiertes Networking. Sie investieren mehr Zeit in einzelne Beziehungen, suchen tiefere Gespräche und schätzen Formate wie Mentoring-Zirkel oder thematische Roundtables. Ihr Ansatz ist oft nachhaltiger, kann aber dazu führen, dass das Netzwerk langsamer wächst. Oft ist ihre Zeit auch sehr begrenzt durch zusätzliche Verpflichtungen, oft Care-Arbeit. Die Events werden also sorgfältig ausgesucht und kuratiert.
- Die Kunst liegt darin, von beiden Ansätzen zu lernen. Männliche Führungskräfte profitieren davon, bewusst tiefere Gespräche zu führen und nicht nur „Business-Fakten“ auszutauschen. Weibliche Führungskräfte können ihre Reichweite erweitern, indem sie auch aktivitätsbezogene Networking-Gelegenheiten nutzen. Beide Geschlechter sollten erkennen: Der jeweils andere Stil ist nicht schlechter, sondern ergänzt die eigenen Stärken optimal.
Strategisches Geben: Netzwerken durch Mehrwert schaffen
Der wirkungsvollste Weg zu netzwerken ist paradoxerweise, nicht für sich selbst zu netzwerken. Führungskräfte, die konsequent anderen helfen, sei es durch Fachwissen, Kontakte oder Ressourcen, bauen automatisch die stärksten und nachhaltigsten Netzwerke auf. Dieses Prinzip funktioniert, weil es auf Gegenseitigkeit basiert: Wer gibt, ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten, wird langfristig mehr zurückbekommen als er oder sie investiert.
Als Führungskraft haben Sie täglich Gelegenheiten, anderen zu helfen und dabei ganz nebenbei Ihr eigenes Netzwerk zu stärken. Gerade für Führungspersönlichkeiten, die langfristig wirken möchten, ist strategisches Geben ein wirksames Fundament für nachhaltiges Netzwerken für Führungskräfte.
Warum Geben nachhaltiger ist als Nehmen
Psychologen haben einen interessanten Effekt entdeckt: Menschen, die anderen helfen, erleben einen „Helper’s High“ – ein Gefühl der Zufriedenheit und des Wohlbefindens. Dieses Prinzip lässt sich perfekt auf berufliches Netzwerken übertragen. Wenn Sie Ihr Fachwissen großzügig teilen, ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten, passieren zwei Dinge: Sie fühlen sich selbst erfüllter und andere erinnern sich positiv an Sie.
Konkret bedeutet das: Teilen Sie in Meetings relevante Informationen. Geben Sie jüngeren Kolleginnen und Kollegen Feedback zu ihren Präsentationen. Stellen Sie bei Projektbesprechungen hilfreiche Tools oder Methoden vor, die Sie in anderen Kontexten erfolgreich eingesetzt haben. Diese kleinen Gesten kosten Sie kaum Zeit, schaffen aber echten Mehrwert für andere.
Besonders wirksam ist es, andere Menschen erfolgreich miteinander zu vernetzen. Wenn Sie zwei Personen aus Ihrem Netzwerk einander vorstellen, weil sie sich gegenseitig helfen können, positionieren Sie sich als wertvollen Knotenpunkt. Beide werden sich an Sie als denjenigen erinnern, der ihnen geholfen hat. Und je größer ihr eigenes Netzwerk ist, umso leichter fällt Ihnen diese Vernetzung anderer.
Digitale und analoge Touchpoints intelligent nutzen
Gerade in Zeiten hybrider Zusammenarbeit wird berufliches Netzwerken für Führungskräfte zur Brücke zwischen digitaler Sichtbarkeit und analoger Vertrauensbildung.
Nutzen Sie zum Beispiel LinkedIn als professionelle Wissensplattform: Teilen Sie relevante Artikel mit eigenen Einschätzungen, kommentieren Sie durchdacht bei Posts aus Ihrem Fachbereich und stellen Sie Fragen zu aktuellen Branchentrends. So bauen Sie sich als Expertin oder Experte einen Ruf auf, ohne aufdringlich zu wirken. Für moderne Führungspersönlichkeiten ist LinkedIn ein besonders effektives Werkzeug, um Netzwerken für Führungskräfte auch digital zu leben. Vielleicht zahlt sich das sogar einmal aus, wenn Sie eine berufliche Veränderung anstreben.
Oft sind jedoch die internen Netzwerke in Ihrem eigenen Unternehmen noch wichtiger – das hängt ein wenig davon ab, wie groß Ihre Firma ist. Bereichsübergreifende Projekte sind wahre Networking-Goldgruben. Als Führungskraft können Sie bewusst Initiativen vorschlagen, die verschiedene Abteilungen zusammenbringen. Ein Qualitätsmanager, der ein abteilungsübergreifendes Verbesserungsprojekt leitet, lernt automatisch Kollegen aus Vertrieb, Produktion und IT kennen und alle arbeiten gemeinsam an einem Ziel.
Branchenverbände und Fachgruppen bieten die Möglichkeit, langfristige Sichtbarkeit aufzubauen. Statt nur Mitglied zu sein, übernehmen Sie kleine Aufgaben: Moderieren Sie einen Workshop, schreiben Sie einen Fachartikel für das Verbandsmagazin oder organisieren Sie ein regionales Treffen. Diese Aktivitäten positionieren Sie als aktiven Gestalter in Ihrer Branche und bringen Sie mit Gleichgesinnten in Kontakt, die ähnliche Werte teilen.
Micro-Networking: Kleine Gesten, große Wirkung
Oft finden die wirkungsvollsten Netzwerk-Aktivitäten nicht auf großen Events statt, sondern im ganz normalen Arbeitsalltag. Micro-Networking bedeutet, die zahllosen kleinen Begegnungen bewusst zu nutzen: das kurze Gespräch vor dem Meeting, die gemeinsame Fahrt im Aufzug oder der zufällige Austausch in der Kantine. Diese Mini-Interaktionen kosten keine extra Zeit, können aber zu den wertvollsten beruflichen Beziehungen führen. Als Führungskraft haben Sie täglich dutzende solcher Gelegenheiten, die leider oft ungenutzt bleiben, weil wir sie nicht als Networking erkennen.
Das 5-Minuten-Prinzip im Arbeitsalltag
Fünf Minuten – mehr Zeit braucht es oft nicht, um aus einer flüchtigen Begegnung eine echte Verbindung zu machen. Die Kunst liegt darin, diese kurzen Momente bewusst zu gestalten.
Statt in der Kaffeepause aufs Handy zu schauen, führen Sie ein echtes Gespräch mit dem Kollegen aus der Nachbarabteilung. Fragen Sie nicht nur „Wie geht’s?“, sondern „An welchem Projekt arbeitest du gerade?“ oder „Was beschäftigt dich aktuell am meisten?“
Flurgespräche sind pure Networking-Goldgruben, werden aber meist verschenkt. Wenn Sie einem Kollegen auf dem Weg zum Meeting begegnen, nutzen Sie die gemeinsamen Schritte für einen kurzen fachlichen oder auch privaten Austausch. Diese ungezwungene Atmosphäre führt oft zu offeneren Gesprächen als formelle Termine.
Wichtig dabei: Seien Sie präsent und zeigen Sie echtes Interesse.
Networking als Führungskompetenz
Netzwerken für Führungskräfte ist nicht nur persönliche Karriereförderung, sondern eine zentrale Führungsaufgabe mit strategischer Bedeutung. Wenn Sie team-übergreifende Kollaborationen aktiv fördern, stärken Sie nicht nur Ihr eigenes Netzwerk, sondern auch das Ihrer Mitarbeiter. Laden Sie bewusst Experten aus anderen Bereichen zu Ihren Teammeetings ein oder organisieren Sie informelle „Lunch & Learn“-Sessions, bei denen verschiedene Abteilungen voneinander lernen können. Das gezielte Fördern solcher Formate ist ein aktiver Beitrag zu einem modernen Verständnis von Netzwerken für Führungskräfte.
Reverse Mentoring ist ein unterschätztes Networking-Tool. Wenn Sie sich von jüngeren Kollegen neue digitale Tools oder aktuelle Trends erklären lassen, lernen Sie nicht nur fachlich dazu, sondern bauen auch generationsübergreifende Beziehungen auf. Diese „umgekehrten“ Mentoring-Gespräche sind oft entspannter und authentischer als klassische hierarchische Beziehungen.
Authentisches Networking stärkt direkt Ihre Führungsglaubwürdigkeit. Mitarbeiter und Kollegen schätzen Führungskräfte, die echtes Interesse an Menschen zeigen und nicht nur funktionale Beziehungen pflegen. Ein Abteilungsleiter, der sich die Namen der Familienmitglieder seiner Kollegen merkt und nach dem letzten Urlaub fragt, wird als empathischer und menschlicher wahrgenommen. Diese Authentizität schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die Basis für erfolgreiche Führung und ein starkes berufliches Netzwerk.
Fazit
Wer erfolgreich führen will, kommt um Beziehungsarbeit nicht herum. Netzwerken für Führungskräfte ist mehr als eine nette Zugabe – es ist ein strategisches Führungsinstrument. Netzwerken für Führungskräfte ist heute keine Kür mehr, sondern eine Kernkompetenz für moderne Führung. Es ermöglicht nicht nur bessere Ergebnisse, sondern auch stärkere Teams, mehr Sichtbarkeit und nachhaltige Wirkung.
Reflexionsfragen zur eigenen Netzwerkpraxis
Wie ist Ihre Art des Netzwerkens? Stellen Sie sich einmal die folgenden Fragen, vielleicht kommen Sie dann automatisch auf Ideen, wie Sie das Netzwerken ganz natürlich in Ihren Alltag einbauen können:
- Welche Art von Networking fühlt sich für mich natürlich an – 1:1-Gespräche, Events, gemeinsame Projekte?
- Wo gibt es in meinem Alltag ungenutzte Gelegenheiten für Micro-Networking?
- Wann habe ich zuletzt jemandem ohne direkten Nutzen einen Kontakt vermittelt oder einen Tipp gegeben?
- Welche Kontakte in meinem Netzwerk könnte ich heute reaktivieren (mit einer kleinen, ehrlichen, interessierten Nachricht)?
- Wie gut kenne ich die Menschen, mit denen ich regelmäßig arbeite über ihre Funktion hinaus?
- Welche internen oder externen Formate (z. B. Netzwerktreffen, Fachgruppen, Lunch & Learn) interessieren mich wirklich?
- Was hindert mich aktuell am Netzwerken? Sind es Zeit, Unsicherheit, fehlende Ideen?
- Was wäre mein persönlicher erster kleiner Schritt, um Netzwerken bewusster in meinen Führungsalltag zu integrieren?
Wie geht es Ihnen mit dem Thema Netzwerken? Fehlen Ihnen die Ideen? Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie Netzwerken für Führungskräfte für Sie ganz individuell, wirksam und authentisch funktionieren kann. Ich bin gerne Ihre Sparringspartnerin.